Eine ganz kurze Lagebeschreibung

Die Altkreise Mittlerer Erzgebirgskreis, Annaberg, Aue-Schwarzenberg und Stollberg wurden am 01.08.2008 zum Erzgebirgskreis verschmolzen. Die Region Mittleres Erzgebirge beginnt ein paar Kilometer südlich von Chemnitz und steigt auf in die Kammregionen des Erzgebirges zur Tschechischen Republik. Den Namen "Erzgebirge" verdankt die Gegend den reichen Erzfunden in der Vergangenheit.
Das Herz der erzgebirgischen Volkskunst schlägt im Mittleren Erzgebirge. In den bekannten Zentren wie Seiffen, Olbernhau oder Grünhainichen werden die Nußknacker, Räuchermännchen, Bergmänner und Engel, die Schwibbögen oder die Blumenkinder und Faltenrockengel liebevoll gefertigt.
Die vorhanden Beherbungsbetriebe sind grundlegend renoviert und viele neue kamen hinzu. Eines haben aber alle gemeinsam - die erzgebirgische Gemütlichkeit.
Das Freizeitangebot ist breit gefächert und bietet zu jeder Jahreszeit für Jeden etwas. Hallenbäder, Wanderwege, ideale Bedingungen für Mountainbiking, überhaupt sportliche Angebote findet man ebenso wie interessante Museen oder Volksfeste und nicht zuletzt die prachtvollen Bergparaden in der Adventszeit. Das Erzgebirge ist ja mit seinen Weihnachtsbräuchen das "Weihnachtsland" überhaupt. Aber das kann man nicht beschreiben, man muß dabei sein und sich vom Flair und der Herzlichkeit einnehmen lassen.

 

Verkehrsanbindung der Region Mittleres Erzgebirge

Wie findet man das Mittlere Erzgebirge? Im Bundesland Sachsen, ein paar Kilometer südlich von Chemnitz finden Sie uns.
Verkehrsmässig erreichbar sind wir über die Autobahn A4 und A72, über die Bundesstrassen B101, B171, B174 und B180.
Mit der Erzgebirgsbahn kommt man von Chemnitz über Flöha nach Pockau, Marienberg, Olbernhau oder Zschopau.
Die nächsten Flughäfen sind Dresden, Leipzig - oder Prag. Mit einem kleinen Flugzeug kann man aber auch in Großrückerswalde bei Marienberg landen.
Keine Hoffnungen können wir Ihnen über eine Schiffsanbindung machen, es gibt zwar viele Flüsse und Bäche, aber die werden nur im Frühjahr von den Kanuten befahren.

 

Witzschdorf, OT von GornauGrünhainichenBorstendorfWaldkirchenBörnichenWünschendorf, OT von LengefeldLippersdorf, OT von LengefeldDittmannsdorf, OT von GornauGornauDittersdorf, OT von AmtsbergWeißbach, OT von AmtsbergSchlößchen, OT von AmtsbergZschopau,  große KreisstadtGrießbach,  OT von VenusbergScharfenstein, OT von DrebachVenusbergGroßolbersdorfHilmersdorf, OT von WolkensteinHohndorf, OT von GroßolbersdorfLengefeldReifland, OT von LengefeldPockauWernsdorf, OT von PockauForchheim, OT von PockauDrebachWolkensteinWarmbad,  OT von WolkensteinSchönbrunn, OT von WolkensteinGehringswalde, OT von WolkensteinGroßrückerswaldeFalkenbach, OT von WolkensteinStreckewalde, OT von GroßrückerswaldeMauersberg, OT von GroßrückerswaldeDörnthal, OT von PfaffrodaHaselbach, OT von PfaffrodaPfaffrodaDittmannsdorf, OT von PfaffrodaHallbach, OT von PfaffrodaMarienberg, KreisstadtLauterbach, Ot von MarienbergSorgau, OT von ZöblitzZöblitzAnsprung, OT von ZöblitzBlumenau, OT von OlbernhauOlbernhauRothenthal, OT von OlbernhauHeidersdorfSeiffenDeutschneudorfDeutscheinsiedel, OT von DeutschneudorfPobershauSchindelbach, OT von  GroßrückerswaldeNiederschmiedeberg, OT von GroßrückerswaldeRübenau, OT von MarienbergRübenau, OT von HirtsteinKühnhaide, OT von MarienbergSatzung, OT von MarienbergReitzenhain, OT von Marienberg

 

Ortsinformationen - kurz und knapp

Amtsberg
entstand am 1. Januar 1994 aus den Orten Dittersdorf (340 - 554 m über NN), Schlößchen (ca. 440 m über NN), Weißbach und Willischthal. Neben den Naturschönheiten rund um Amtsberg gibt es auch innerhalb der Gemeinde, in der etwa 4000 Menschen leben, sehenswerte Zeugen aus der etwa 700 jährigen Geschichte der einzelnen Ortsteile. So die Kirchen in Dittersdorf und Weißbach oder das ehemalige Rittergut in Schlößchen. Die Gemeinde am Fuße des Erzgebirges ist mit zahlreichen markierten Wanderwegen und Rastplätzen ideal für Wanderfreunde geeignet.

Amtsberg - Blick von der Dittersdorfer Höhe Zur aktiven Freizeitgestaltung gibt es in Amtsberg viele Möglichkeiten, hier eine kleine Auswahl:
- Freibad in Dittersdorf
- moderne Kegelbahn
- Hallenbad mit Sauna
- Golfplatz in Schlößchen.
Einige Wanderziele, die von Amtsberg aus "erwandert" werden können:
- zur Dittersdorfer Höhe, dem Amtsberger Aussichtspunkt

- vom Gasthof "Zur Linde" zum Kalkofen und Maigraben
- zu den Krokuswiesen in Schlößchen im Frühling usw.
Amtsberg - Blick von der Dittersdorfer Höhe
 

Information:
Gemeindeverwaltung Amtsberg
Poststr. 30
OT Dittersdorf
09439 Amtsberg
Tel.: 03 72 09 / 67 90
Fax : 03 72 09 / 6 79 17
Internet : www.amtsberg.eu
e - Mail : info@amtsberg.eu
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Börnichen
ist weiträumig von Wald umgeben. Das Dorf mit ca. 1000 Einwohnern liegt in einer Höhe zwischen 400 bis 550 m über NN. Der Ort bildet mit den Dörfern Borstendorf, Grünhainichen und Waldkirchen den Verwaltungsverband "Wildenstein".
Das Ortsbild wird von der 1900 gebauten Kirche dominiert. Besondere Anziehungspunkte sind die beiden Neunzehnhainer Talsperren. Auf den gut ausgeschilderten Wander- und Reitwegen kann man die Stille des Bornwaldes genießen. Auf jeden Fall sollte man die Schwarzmühle besuchen, wo man einem Holzstecher und Drechsler bei der Arbeit zuschauen kann. Überhaupt, wer Gemütlichkeit und Erholung sucht, kommt in Börnichen voll auf seine Kosten. Börnichen - An der Schwarzmühle
 
Börnichen - An der Schwarzmühle

Information:
Verwaltungsverband Wildenstein
Kultur / Tourismus
Chemnitzer Str. 41
09579 Grünhainichen
Tel.: 03 72 94 / 1 70 15
Fax : 03 72 94 / 1 70 21
Internet : www.wildenstein.ws
e - Mail : info@wildenstein.ws
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Borstendorf
liegt in einem Seitental des Flusses Flöha. Hier leben etwa 1500 Einwohner. Es ist ein langestreckter Ort in einer Höhenlage zwischen 340 und 450 m über NN.

Eingebettet zwischen sanften Hängen in reizvoller Landschaft kann man den Ort nie in seiner vollen Ausdehnung überblicken. Es gibt viele Möglichkeiten sich im Urlaub abwechslungsreich zu beschäftigen, so im Sommer im Freibad, beim Wandern auf idyllischen Waldwegen oder im Winter am Skilift.

Information:
Gemeindeverwaltung Borstendorf
Leubsdorfer Str. 4
09579 Borstendorf
Tel.: 03 73 68 / 12 21
Fax : 03 73 68 / 12 39
Internet : www.wildenstein.ws
e - Mail : info@wildenstein.ws
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Deutschneudorf
vereinigte sich 1998 mit dem Ort Deutscheinsiedel zu einer Gemeinde, die jetzt ca. 1100 Einwohner zählt. Mit den Ortsteilen Oberlochmühle, Deutschkatharinenberg, Brüderwiese und Deutscheinsiedel liegt die Gemeinde in einer Höhe von 600 bis 750 m über NN am Flüsschen Schweinitz, das hier die Grenze zur Tschechischen Republik bildet. Ein Straßenübergang verbindet Sachsen und Böhmen. Die Lage ist idyllisch und bei schönem Wetter gibt es einen herrlichen Blick über das Erzgebirge. Interessant ist der neu aufgebaute Mischwald, der von gut markierten Wanderwegen durchzogen ist. Der starke Wildbestand ermöglicht gute Beobachtungen.

Sehenswert sind die Kirche und das sich daneben befindliche Museum.
Hier ist ein Paradies für Wanderer, Skiläufer, Radfahrer und Naturliebhaber.
Deutschneudorf - Kirche  und Museum
  Deutschneudorf - Ortskern

 

Deutschkatharinenberg - Sicherung des Fortuna Stollns

Der "Fortuna-Stollen", in dem auch das "Bernsteinzimmer" versteckt sein soll, ist jetzt ein Besucherbergwerk. Im Ortsteil Deutschkatharinenberg gelegen, ist es in seiner Art einzigartig. Der Besucher wird bei einem ungefähr 800 m langem Rundgang im inneren der Erde mit dem harten Arbeitsleben der Bergleute vergangener Zeiten konfrontiert. Viele Hinweise, wie in den letzten Tagen des 2. Weltkrieges zugesprengte Stollen, Zündschnurreste, verrostete Waffen, deuten auf ein Versteck hin. Im neuerbauten Huthaus erfahren Sie sehr viel über den Mythos des Bernsteinzimmers und zur Geschichte des Stollens. Das Haus bietet Platz für ca. 100 Gäste und wird für unterschiedliche Veranstaltungen genutzt, z.B. Mettenschichten, Tagungen oder Vereinsfeste. Direkt gegenüber ist ein Fußgängerübergang nach Hora Sv. Kateriny.

Fortuna Bernstein GmbH
Deutschkatharinenberg 14
09548 Deutschneudorf

Tel.: 03 73 68 / 1 29 42
Fax: 03 73 68 / 1 29 43
www.fortuna-bernstein.de

Sicherung des "Fortuna" - Stollns durch die Bergsicherung Schneeberg

Deutscheinsiedel
ist als Ortsteil von Deutschneudorf genau so an der Binnengrenze zur Tchechischen Republik gelegen. Ein Übergang führt nach Mnísek

Deutscheinsiedel Sehen und erleben:
Hammerherrenhaus, Forsthaus, Biotop Hochmoor, Kirche.
Sport und Erholung:
Natur, Aussicht, Wintersport, Wandern, Radfahren
Deutscheinsiedel  

Information:
Gemeindeverwaltung Deutschneudorf
Bergstrasse 9
09548 Deutschneudorf
Tel.: 03 73 68 / 2 18
Fax: 03 73 68 / 4 49
Internet : www.deutschneudorf.de
e - Mail : gemeinde@deutschneudorf.de
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Drebach
die Orte Drebach, Scharfenstein und Venusberg schlossen sich zur Gemeinde Drebach zusammen.

Die Gemeinde Drebach hat ca. 5700 Einwohner. Die Gemeinde liegt in einer Höhe von 400 bis 600 m über NN. Über das Erzgebirge hinaus bekannnt wurde der Ort Drebach durch die, seit 1934 unter Naturschutz stehenden, einmaligen Krokuswiesen. Diese locken im zeitigen Frühjahr mit ihrer Blütenpracht viele Besucher an. Beliebt ist der "Planetenwanderweg", der von der Volkssternwarte und Zeiss-Planetarium Drebach zur "Sonne" führt.
Im Ort gibt es zwei Kirchen, die ev.-luth. "Uhlig-Kirche" und die ev.-methodistische Kirche mit der Krokuskanzel.
Drebach

Information:
Gemeindeverwaltung Drebach
August-Bebel-Str. 25b
09435 Scharfenstein
Tel.: 0 37 25 / 70 74 -24
Fax : 0 37 25 / 70 74- 33
Internet : www.gemeinde-drebach.de
e - Mail : info@gemeinde-drebach.de
oder
Volkssternwarte und Zeiss-Planetarium Drebach
Milchstraße 1
09430 Drebach
Tel.: 03 73 41 / 74 35
Fax : 03 73 41 / 49516
Internet : www.sternwarte-drebach.de
e - Mail : kontakt@sternwarte-drebach.de
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Gornau
bildet mit den Dörfern Dittmannsdorf und Witzschdorf eine Gemeinde. In ihr leben etwa 3900 Einwohner. Zwischen Gornau und Zschopau besteht eine Verwaltungsgemeinschaft.

Gornau
In einer Höhenlage von etwa 450 m über NN liegt Gornau nur 12 km von Chemnitz entfernt. Durch die Umgehungsstraße ist es jetzt ein ruhiger Ort mit einem schönen Freibad. Der Ort ist eine moderne Landgemeinde. Aufgrund der guten Verkehrslage ist Gornau als Basis für Ausflüge in die nähere oder auch weitere Umgebung gut geeignet.
Ortsansicht Gornau
  Ein Teil von Gornau

Dittmannsdorf
Dittmannsdorf
ist ein langgestrecktes Dorf rechts und links der B180. Die Ortslage ist eigentlich idyllisch durch die gewundene, hügelige Landschaft. Ein Teil des Ortes nennt sich "Klein-Tirol". Sehenswert ist die Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Zum Wandern sind besonders
3 Rundwege geeignet, die einen leichten bis anspruchsvollen Charakter besitzen. Dabei bieten sich manche beeindruckende Aussichten an. Einen beschaulichen Spaziergang kann man auf dem liebevoll gestalteten Gerhard-Fritzsche-Weg unternehmen.
In der Ortsmitte  

Witzschdorf
ist ein Dorf, das Fußgängern einiges abverlangen kann, es erstreckt sich an einem steilen Hang von 330 m an der Zschopau bis auf ca. 490 m über NN im Oberdorf. Die abwechslungsreiche, malerische Landschaft dieses Bergdorfes ist auf gut begehbaren Wanderwegen zu erkunden. Der anspruchsvolle Zschopautal-Radwanderweg und auch der Zschopautal-Wanderweg sind zu empfehlen.
Witzschdorf - Im Oberdorf
  Im Oberdorf


Information:
Gemeindeverwaltung Gornau
Rathausplatz 5
09405 Gornau
Tel.: 0 37 25 / 3 70 00
Fax : 0 37 25 / 8 45 56
Internet : www.gornau.de
e - Mail : info@gornau.de
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Großolbersdorf
bildet mit dem Ortsteil Hohndorf eine Gemeinde mit etwa 3000 Einwohnern

Großolbersdorf Großolbersdorf
ist ein langgestrecktes Dorf mit ziemlich großen Höhenunterschieden. Die höchste Stelle ist an der B174, das Dorf führt rechts und links der Straße ins Tal. Dort ist die Kirche, daneben die Traditionsgaststätte "Linde". Das Dorfmuseum im "Sättlerhaus", das Nummernschildmuseum www.nummernschildmuseum.de ist ebenfalls nicht weit. Sehenswert ist auch der "Stülpnerberg" im Schnitzerheim.
Großolbersdorf am frühen Morgen

Die Landschaft rund um Großolbersdorf verleitet zum Wandern und Radfahren. Mehr über die Natur erfährt man beim Wandern auf dem Dischautallehrpfad.
Hohndorf
liegt auf einem Bergrücken an der B174. Abseits der Straße erschließt sich aber dem Wanderer die Schönheit der erzgebirgischen Landschaft mit ihren Bergen, Tälern und Wäldern.
Großolbersdorf - Grab Karl Stülpners Auf dem Friedhof von Großolbersdorf befindet sich das Grab des erzgebirgischen Volkshelden
Karl Stülpner.
Es ist immer mit frischen Blumen geschmückt.
Information:
Gemeindeverwaltung Großolbersdorf
Am Rathaus 8
09432 Großolbersdorf
Tel.: 03 73 69 / 1 41-0
Fax : 03 73 69 / 1 41- 20
Internet : www.grossolbersdorf.de
e - Mail : info@grossolbersdorf.de
Das Grab Karl Stülpners  

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Großrückerswalde
ist mit den Ortsteilen Schindelbach, Wolfsberg, Mauersberg, Streckewalde und Niederschmiedeberg zu einer Gemeinde verbunden.

Großrückerswalde
erstreckt sich wie die meisten Dörfer in der Region vom Tal über einen beträchtlichen Höhenunterschied entlang einer Dorfstraße bis zur fast höchsten Erhebung des Gebietes. Und genauso wie die anderen Orte ist Großrückerswalde von einer schönen Landschaft umgeben. Im oberen Teil des Ortes befindet sich die Kirche, eine Wehrkirche. Im Innern befindet sich das "Pestbild".
Etwas oberhalb des Ortes, in Richtung Marienberg, liegt der einzige Flugplatz des Kreises, der hauptsächlich von Segelfliegern und Fallschirmspringern genutzt wird.
Der Ortsteil Schindelbach
liegt sehr ruhig etwas abseits des Ortes und ist ideal zum Wandern. Im Preßnitztal verläuft ein schöner Radweg.
Der Flugplatz wird von Segelfliegern, Motorfliegern (bis 5,7 t) und von Fallschirmspringern genutzt. Die schöne landschaftliche Lage ist bei den Flugsportlern sehr beliebt. Aber auch die Besucher sind begeistert. Man kann bei entsprechender Anmeldung auch mitfliegen oder als Flugschüler selbst den Steuerknüppel in die Hand nehmen.
Doppelklick für grosses Bild

 

Mauersberg Mauersberg
wurde 1994 ein Ortsteil von Großrückerswalde. Ein gepflegtes Dorf, das die Heimat von Rudolf und Erhard Mauersberger war. Rudolf war Kreuzkantor in Dresden und Erhard Thomaskantor in Leipzig. Auf dem Friedhof steht die von R. Mauersberger gestiftete Nachbildung der 1889 abgerissenen Mauersberger Wehrkirche. Sie wurde von 1951 - 1953 erbaut. An die beiden Brüder erinnert auch das Museum im Dorf. Eine Fahrt durch Mauersberg in der Adventszeit ist ein Erlebnis - tausende Lichter schmücken dann den Ort festlich.
Sportliche Betätigung findet man neben Wandern und Radfahren (Radweg an der Preßnitz) im Winter auch am Skilift.
Mauersberg  

 

Niederschmiedeberg
seit 1994 ein Ortsteil von Großrückerswalde, ist eingebettet im Preßnitztal. Umgeben von schönen Wäldern ist es ein ruhiger Ort, von dem aus man ausgedehnte Wanderungen und Ausflüge unternehmen kann. Auf dem ehemaligen Gleisbett der 1989 eingestellten Kleinbahn nach Wolkenstein wurde der Preßnitztalradweg angelegt.
Bekannt sind die Erzeugnisse aus Niederschmiedeberg, die dkk - Kühlschränke. Im Preßnitztalmuseum widmet sich ein Raum dem Kühlgerätebau und der Typenvielfalt der produzierten Kühlschränke.
Wanderweg bei Niederschmiedeberg
  Wanderweg bei Niederschmiedeberg

Streckewalde
ist seit 1994 ein Ortsteil von Großrückerswalde und liegt an einem steilen Hang am südlichen Ufer der Preßnitz zwischen Großrückerswalde. und Wolkenstein. Es ist ein reizvoller Ort der seinen Charakter als Bergdorf erhalten hat. Aufgrund seiner Lage ist Streckewalde ein ruhiger Ort mit vielen Wandermöglichkeiten und Möglichkeiten zum Angeln in der Preßnitz.

Information:
Gemeinde Großrückerswalde
Marienberger Str. 108
09518 Großrückerswalde
Tel.: 0 37 35 / 6 03-0
Fax : 0 37 35 / 6 03- 22
Internet : www.grossrueckerswalde.de
e - Mail : gemeinde@grossrueckerswalde.de
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Grünhainichen,
scherzhaft auch "Klein-Leipzig" genannt, ist eine Gemeinde mit etwa 2500 Einwohnern. Zur Gemeinde Grünhainichen gehören die Orte Grünhainichen und Waldkirchen.

Grünhainichen
liegt malerisch am steilen Südhang der Flöha, die Höhenlage ist
338 m an der Flöha und 501m am Scheffelsberg. Der Ort hat eine Jahrhunderte währende Tradition im Umgang mit Holz. Von hier stammen die geschnitzten und gedrechselten Engelchen und anderen Figuren, die bei vielen Sammlern in der ganzen Welt so begehrt sind. Der Spitzname "Klein-Leipzig" kommt von der Verlegertätigkeit für Spielzeug, vielfältige Aktivitäten auf Messen und Märkten belegen das seit dem 17. Jahrhundert. Die über 350 Jahre alte Spanziehmühle ist als ein Zeugnis eines fast vergessenen Handwerks zu besichtigen. Das waldreiche Flöhatal lädt ein zum Wandern. Liebhaber erzgebirgischer Volkskunst und Naturfreunde werden sich in Grünhainichen wohlfühlen.
Flöhatalbrücke
  Die Flöhabrücke zwischen Grünhainichen und Borstendorf


Information:
Gemeinde Grünhainichen
Chemnitzer Str. 41
09579 Grünhainichen
Tel.: 03 72 94 / 1 70-0
Fax : 03 72 94 / 1 70- 21
Internet : www.wildenstein.ws
e - Mail : info@wildenstein.ws
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Heidersdorf bildet mit dem Ortsteil Niederseiffenbach eine Gemeinde mit ca. 900 Einwohnern.

Heidersdorf
liegt in den reizvollen Tälern der Flöha und des Mortelbaches in einer Höhe von ca. 500 bis 700 m ü. NN. Umgeben von ausgedehnten Wäldern bietet sich der Ort direkt zum Wandern und im Winter zum Skifahren an, zumal das Spielzeugdorf Seiffen oder der Schwartenberg nicht weit sind. Im Dorf gibt es einen Reiterhof. Für Kinder besonders anziehend ist der Spielplatz und das Wildgehege.
Heidersdorf - Ortseingang
  Der Ortseingang aus Richtung Olbernhau


Information:
Gemeinde Heidersdorf
Olbernhauer Str. 3
09526 Heidersdorf
Tel.: 03 73 61 / 4 52 12
Fax : 03 73 61 / 43 22
Internet : www.heidersdorf.de
e - Mail : info@heidersdorf.de
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Hirtstein
der Gemeindeverband Hirtstein, bestehend aus den Dörfern Kühnhaide, Reitzenhain, Rübenau und Satzung ist nach Marienberg eingemeindet worden. Der Namensgeber des ehemaligen Gemeindeverbandes ist der 891 m hohe Hirtstein im Ortsteil Satzung.

Kühnhaide,
ist eine Streusiedlung in ca. 730 m über NN direkt an der Grenze zur Tschechischen Republik. Am Ortsrand breitet sich in nordwestlicher Richtung das älteste sächsische Naturschutzgebiet (seit 1911), die Mothäuser Heide aus. Hier gibt es noch den Sonnentau und auch Moosbeeren. In Kühnhaide erfand im 18. Jahrhundert Gottlob Keller den Holzschliff. Kühnhaide ist aber auch der Ausgangspunkt für Wanderungen in das romantische Schwarzwassertal mit dem Grünen Graben.
Kühnhaidner Kirche
  Die Kirche von Kühnhaide

Reitzenhain
ist schon seit seiner Erwähnung im Jahr 1401 ein Grenzübergang nach Böhmen. Damals für die Straße von Hamburg nach Venedig über Prag und Wien. Mal war es die Salzstraße, mal die Hohe Straße, die Kännerstraße und jetzt ist es die B174. Nach Prag sind es etwa 100 km. Von hier aus gelangen Sie bequem in die anderen drei Ortsteile.

Rübenau
ist ein Ort an der Grenze zur Tschechischen Republik in 620 - 800 m Höhe über NN. Die teilweise weit auseinander gezogene Streusiedlung hat ihren typischen "Rübenauer" Charakter erhalten. Erkunden Sie die herrliche Landschaft hoch zu Roß, mit dem Kremser, zu Fuß, mit dem Rad oder im Winter mit Skiern oder dem Pferdeschlitten.

Rübenau - Ortszentrum Die Dorfkirche wurde 1610 erbaut, der Barockaltar, der Taufstein aus Serpentin und die klassizistischen Logen sind sehenswert. In ihr ist eine Schubert-Orgel eingebaut.
Wer sich dafür interessiert, der kann ein Bauernhaus von 1800 besichtigen, um zu sehen, wie eine erzgebirgische Bauernfamilie Anfang des 20. Jahrhunderts lebte.
Ortszentrum von Rübenau  

Satzung
liegt etwa 850 m über NN direkt an der Grenze zur Tschechischen Republik. Schon von weitem sieht man die Windmühlen auf dem Hirtstein. Über das Aussehen kann man geteilter Meinung sein, aber auf umweltfreundliche Art wird so Strom erzeugt ( über 1 MW Leistung). Der Ort mit seiner fast subalpinen Vegetation ist für Wanderungen im Sommer und wegen seiner Schneesicherheit im Winter ( gespurte Loipen, Schlepplift) ein Geheimtip für Naturliebhaber. Die um 1500 erbaute evangelische Kirche ist die höchstgelegene Dorfkirche in Deutschland. Sehenswert ist die Kanzel, der Altar und die Madonna. Die Orgel von der Fa. Jehmlich wurde 1967 eingebaut.

Hirtstein - Basaltfächer Ein einzigartiges Naturdenkmal ist der Basaltfächer auf dem Hirtstein. Es ist die Quellkuppe eines längst erloschenen Vulkans. Klares Wetter vorausgesetzt, was gar nicht so selten ist, hat man eine wunderbare Fernsicht über das Erzgebirge.
Hirtstein - Basaltfächer
Information:
Tourist-Info Marienberg
Markt 1
09496 Marienberg
Tel.: 0 37 35 / 6 02 - 2 70
Fax : 0 37 35 / 6 02 - 2 71
Internet : www.bergstadt-marienberg.de
e - Mail : info@bergstadt-marienberg.de

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Lengefeld
hat außer der Stadt die Ortsteile Wünschendorf, Lippersdorf und Reifland. Hier leben etwa 4600 Einwohner.

Doppelklick für großes Bild Lengefeld
ist eine kleine Bergstadt, die auch gern als die Stadt zwischen den 3 Talsperren bezeichnet wird. Für die Trinkwasserversorgung von Chemnitz wurden die Saidenbachtalsperre und die Untere und Obere Neunzehnhainer Talsperre gebaut. Sie liegen alle in ausgedehnten Wäldern und können "erwandert" werden. Sehenswert ist das Schloß Rauenstein unter dem der älteste Straßentunnel Sachsens hindurchführt. Das Kalkwerk Lengefeld fördert seit 1528 bis heute ununterbrochen im Untertagebergbau. Der alte Teil des Betriebes ist heute ein einzigartiges Technisches Museum, das schon äußerlich sehr sehenswert ist. Es veranschaulicht den Kalksteinabbau und die -bearbeitung. Einzigartig sind die im Tagebruch im Juni/Juli blühenden Orchideen.
Technisches Museum Kalkwerk Lengefeld  

 

Lippersdorf
ist ein von der Landwirtschaft geprägtes Dorf. Umgeben von Feldern und Wäldern liegt der Ort im Wassereinzugsbereich der Saidenbachtalsperre an deren Nordseite. Die Wege rund um die Talsperre sind ein Eldorado für Genießer. Angler kommen hier auch auf ihre Kosten. Lippersdorf war einmal ein Herrschaftssitz derer von Berbisdorf. Das Schloß ist heute ein Kinderheim. Die Dorfkirche ist sehr wahrscheinlich als Wehrkirche erbaut worden, wann, daß weiß man nicht so genau. Sie wurde später umgebaut, behielt aber ihren wehrhaften Charakter. Die einzigartige Innenausstattung ist sehenswert.
An der Saidenbachtalsperre
  An der Saidenbachtalsperre
Der Peststein in Reifland
Reifland
ist einmal vom Bahnhof abgesehen, ein Dorf ohne besonders große Höhenunterschiede. Es ist ein kleiner, ruhiger und schöner Ort in ca. 450 m Höhe ü. NN. Und doch gibt es einige Attraktionen. Am Ortsausgang nach Lengefeld zweigt kurz vor der Postmeilensäule nach links eine schmale Straße zur Staumauer der Saidenbachtalsperre ab. Die Mauerkrone ist Teil eines Wanderweges. Von hier bieten sich wunderschöne Aussichten über die Wasserfläche, die Buchten oder über das anschließende Tal an. Auf etwa halber Strecke zwischen Reifland und Lippersdorf ist der an die schlimme Krankheit erinnernde Peststein und die später errichtete Pestsäule zu sehen. Das Dorf ist umgeben von Feldern, im Süden vom Talsperrenwald und im Norden vom großen Röthenbacher Wald.
Der Peststein
 


Wünschendorf
liegt in einer überwiegenden Südhanglage am Rand des Bornwaldes. Idyllische Wege laden zu ausgedehnten Wanderungen zu den am nächsten liegenden Neunzehnhainer Talsperren, zur Flöha oder zur Saidenbachtalsperre ein. Die meisten Wanderwege sind auch mit dem Rad befahrbar.
Wünschendorf aus Richtung Lengefeld
  Der Ort aus Richtung Lengefeld


Information:
Tourist-Information
Markt 1
09514 Lengefeld
Tel.: 03 73 67 / 3 3366
Fax : 03 73 67 / 3 33 65
Internet : www.lengefeld.de
e - Mail: tourismus@lengefeld.de


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Marienberg
Die Orte Dörfel, Gebirge, Gelobtland, Hüttengrund, Mooshaide, Wüstenschlette, Lauta, Niederlauterstein, Lauterbach, Kühnhaide, Reitzenhain, Rübenau und Satzung gehören heute alle zur Bergstadt Marienberg. In der Stadt mit den Ortsteilen leben ca. 13.500 Bürger.

Marienberg - Markt Marienberg
wurde als erste Stadt nördlich der Alpen regelrecht am Reißbrett von Ulrich Rülein von Calw geplant. Die Gründungsurkunde ist von 1521. Der genau rechteckige Verlauf der Straßen, der quadratische, 1ha große Markt, die schön restaurierten Bauten zeugen noch heute von der Großzügigkeit und Weitsicht der Erbauer. Das linke Bild ist ein Blick vom Kirchturm in Richtung Norden. Die Stadt verdankt ihre Gründung den Silberfunden und bis 1954 wurde noch Bergbau betrieben, allerdings wurde in dieser Zeit Uran gefördet. Ältere Marienberger können sich noch gut daran erinnern, Halden und Namen erinnern ebenso. Das "Lindenhäuschen", ein Bergarbeiterwohnhaus aus dem Jahre 1541 wurde liebevoll restauriert. Das "Zschopauer Tor" war früher ein Teil der Befestigung der Stadt. Die Exponate des im "Zschopauer Tor" ehemals beheimateten Museums gingen in den Fundus des Bergmagazins bzw. Pferdegöpel ein.
Marienberg hat sich in den Jahren nach der Wende gewaltig gemausert. Sport, Erholung, Entspannung - für alles ist gesorgt. Das Erlebnisbad "AQUA MARIEN", die Tennishalle "M'arena" und moderne Einkaufseinrichtungen sind auf dem ehemaligen Gelände des Abrahamschachtes konzentriert. Ein Flugplatz für Sportflieger ist ganz in der Nähe (Großrückerswalde). Im Ortsteil Gelobtland befindet sich das Tourismuszentrum "Rätzteichgebiet"mitten im Wald. Ein großes Waldbad, Skaterbahn, Waldwege im Sommer, herrliche gespurte Loipen im Winter, Kutsch- oder Schlittenfahrten - aktiver Urlaub ist hier angesagt.
Marienberg ist aber auch eine Garnisonsstadt, die "Marienberger Jäger" sind hier stationiert.
Marienberg - Blick durchs Zschopauer Tor
 
Blick durch das Zschopauer Tor auf die Stadtkirche

 

Wehrkirche Lauterbach
Lauterbach
wurde 1998 ein Ortsteil von Marienberg. Spricht man hier in der Gegend von Lauterbach, so wird der Ort in erster Linie mit zwei Dingen in Verbindung gebracht - mit dem "Grünen" (Lauterbacher Tropfen), einem Kräuterschnaps - und der Lauterbacher Wehrkirche, die die schönste Dorfkirche Sachsens sein soll.
Niederlauterstein,
an einem Südhang der Schwarzen Pockau gelegen, ist hauptsächlich durch die malerische Burgruine bekannt. Hier führt im Tal ein schöner Weg entweder nach Zöblitz oder nach Pockau.
Burgruine Niederlauterstein

Information:
Tourist-Info Marienberg
Markt 1
09496 Marienberg
Tel.: 0 37 35 / 6 02 - 2 70
Fax : 0 37 35 /
6 02 - 2 71
Internet : www.bergstadt-marienberg.de
e - Mail :
info@bergstadt-marienberg.de
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Olbernhau
ist mit den Ortsteilen Grünthal, Rothenthal und Blumenau eine Stadt mit ca. 10.000 Einwohnern.

Olbernhau
erhielt erst 1902 das Stadtrecht, der Ort ist aber im 12. Jahrhundert entstanden. Umrahmt von Fichten und Buchenwäldern ist die Stadt der sieben Täler eingebettet in die reizvollen Täler der Flöha und ihrer Nebenflüsse. Olbernhau besitzt ein schönes Stadtzentrum mit dem Markt, der Stadtkirche, dem Rittergut und der inneren Grünthaler Straße. Holzkunstbetriebe sind hier zu Hause. Im "Museum Olbernhau" am Marktplatz kann man sich über die Geschichte, Natur und Kunst des Ortes informieren. Meisterliche Schnitzarbeiten, eine 3,20 m hohe Pyramide, Laubsägearbeiten zeugen von der Heimatliebe ihrer Schöpfer. Besonders die Kinder werden jubeln über die mechanischen Berge, vom Bergwerk bis zum Rummelplatz, die sich auf Knopfdruck in Bewegung setzen.
Flöhaaufwärts oder einfach der Grünthaler Straße folgend, kommt der Besucher zur Saigerhütte. Sie ist der letzte Sachzeuge der Buntmetallurgie in Europa. Das Hüttengelände war ganz mit einer Schutzmauer mit festen Toren umgeben, war hier doch auch einige Jahre die sächsische Münze. Hauptsächlich wurde aber durch das "saigern" Rohkupfer vom Silber getrennt. In dem noch heute mit Wasserkraft angetriebenen "Althammer" wird bei Führungen die schwere Arbeit der Kupferschmiede demonstriert. Hier entstand das Dachkupferblech für den Dresdner Zwinger, den Stephansdom in Wien oder den Ulmer Münster, um nur einige zu nennen.
Olbernhau, Blick auf den Markt und die Stadtkirche
  Stadtzentrum von Olbernhau
Olbernhau - Denkmalkomplex Saigerhütte Die 22 noch erhaltenen Gebäude zeugen von einer Gemeinde, die aufgrund ihres meisterlichen Könnens doch recht privilegiert war. Hier wird aber immer weiter restauriert und umgebaut um die Anlage in ihrer Einmaligkeit zu erhalten und Fehler der Vergangenheit zu korrigieren. Dabei haben sich die Verantwortlichen auch das Ziel gesetzt, das Leben in den alten Gemäuern wieder einziehen zu lassen. Ein schönes Beispiel ist "Stockhausen", eine neun Meter hohe Erlebnisburg in einem der Saigerhüttengebäude. Hier können Kinder jeden Alters nach Herzenslust spielen. Gleich hinter der Saigerhütte ist ein Fußgängerübergang in die Tschechische Republik. Nicht den Ausweis vergessen.
Im Denkmalkomplex der Saigerhütte
 

Blick auf Blumenau
Blumenau
schließt sich in westlicher Richtung unmittelbar an Olbernhau an. Ein langezogener Ort rechts und links der Flöha. Die Verbindungsstraße zwischen Olbernhau und Pockau teilt den Ort längs. Die Eisenbahnlinie verläuft ein ganzes Stück parallel zur Straße. Die Erzgebirgsbahn fährt wieder bis nach Olbernhau-Grünthal. Zum Wandern, Angeln und Radfahren gibt es viele Möglichkeiten - Olbernhau und Seiffen sind auch nicht weit entfernt.
Blumenau von der Sorgauer Straße aus gesehen  

Rothenthal
wurde 1994 ein Ortsteil von Olbernhau .Der malerisch zwischen dem Lauf der Natzschung und einem steilen Hang liegende Ort kann Ausgangspunkt für herrliche Wanderungen in den ausgedehnten Wäldern mit schönen Aussichten sein. Da die Natzschung der Grenzfluß ist und hinter der Saigerhütte der Übergang, bieten sich Streifzüge auf böhmisches Gebiet regelrecht an. Auf Radwegen und wenig befahrenen Nebenstraßen kommt man auch gut voran, dabei kann die Strecke einmal auf deutsches und ein andermal auf tschechisches Gebiet führen.
Olbernhauer Reiterlein
 
Das Reiterlein

Information:
Tourist-Service
Grünthaler Str. 28
09526 Olbernhau
Tel.: 03 73 60 / 1 51 35 und 1 94 33
Fax : 03 73 60 / 1 51 09
und 1 51 39
Internet : www.olbernhau.de
e - Mail :
tourinfo@olbernau.de
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Pfaffroda
mit den Ortsteilen Dittmannsdorf, Dörnthal, Haselbach, Hutha, Hallbach und Schönfeld hat etwa 2900 Einwohner.

Pfaffroda
Der von der Landwirtschaft geprägte Ort besitzt ein schönes Renaissanceschloß, eine Kirche mit einer Silbermannorgel. Unterhalb des Schloßteiches steht das Mühlengebäude. Von der ehemaligen Herrschaft blieb auch ein im klassizistischen Stil erbauter Reitstall. Pfaffroda war der Wohnort des sächsischen Scharfrichters, das Richtschwert wurde im Schloß aufbewahrt, verschwand aber 1945.
Kirche in Pfaffroda
  Die Kirche

Dittmannsdorf
Dittmannsdorf,
seit 1994 ein Ortsteil von Pfaffroda, liegt in der Talaue der Biela. Eingebettet zwischen sanften Hängen liegt es etwa auf halben Wege zwischen Pfaffroda und Sayda. Ein großer Teich, der zum Kunstgrabensystem gehört, welches früher das Freiberger Revier mit Wasser versorgte, bestimmt die Ortsansicht.
Blick vom Damm des Teiches auf den Ort
 

Dörnthal
ist ein sehr altes Dorf. Einige Sehenswürdigkeiten bezeugen das. Die schöne Wehrkirche, die noch Teile der Verteidigungsanlage besitzt, die Ölmühle, eine der ältesten, noch produzierenden in Deutschland oder die Überreste des Rittergutes. Auch in Dörnthal befindet sich ein großer Teich, der wie der Dittmannsdorfer zum Kunstgrabensystem gehört. Dieses System ist eine große Meisterleistung nicht nur der Vermessung, sondern auch des Bergbaues. Ober- und unterirdisch wird das Wasser in einem "Kunstgraben" aus der Gegend von Cämmerswalde nach Freiberg geleitet. Die Teiche dienen dabei als Reservoir.
Wehrkirche Dörnthal
 
Die Wehrkirche

Kirche in Hallbach
Hallbach, Hutha
Das kleine, malerisch liegende Dorf Hallbach zieht sich in einem engen Tal von der Biela im unteren Teil immer ansteigend hinauf zur Kirche. Der Ortsteil Hutha liegt zwischen Hallbach und Forchheim und besteht nur aus ein paar Häusern, aber dafür in einer idyllischen Lage.
Es gibt viele Möglichkeiten zum Wandern und zum Radfahren für Erholungssuchende und Mountainbiker.
Im oberen Teil des Ortes befindet sich die Kirche
 

Haselbach
drängt sich an dem Bach entlang, der dem Ort den Namen gab. Ein ruhiges, an sanften Hängen liegendes Dorf. Außer nach Neuhaselbach muß man keine größeren Steigungen überwinden. Haselbach schließt sich direkt im Westen an Dörnthal an. Es ist eine wald- und wasserreiche Gegend, dem Haselbach in seinem Lauf folgend kommt der Wanderer zu einem Vorbecken der Saidenbachtalsperre - etwas für Angler und Störche. Diese brüten jetzt fast jedes Jahr auf dem Schornstein der alten Kleinmöbelfabrik. Es ist einer der höchstgelegensten Brutplätze Deutschlands.
Fachwerkhaus in Haselbach
 
Ein altes Wohnhaus am Haselbach

Schönfeld
ist schon seit dem Mittelalter mit Pfaffroda eng verbunden. Es ist ein von der Landwirtschaft geprägter Ort, der am Ortsausgang Pfaffrodas an der alten Sraße nach Olbernhau liegt. Am Ortsausgang beginnt dann auch schon der Wald.


Information:
Gemeindeverwaltung Pfaffroda
Freiberger Straße 6
09526 Pfaffroda
Tel.: 03 73 60 / 66 79 90
Fax : 03 73 60 / 6 67 99 21
Internet : www.pfaffroda.de
e - Mail :
info@pfaffroda.de
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Pobershau
mit dem Ortsteil Rittersberg ist eine Gemeinde mit ca. 2100 Einwohnern.
Pobershau
Seine Entstehung verdankt der Ort dem Bergbau, dessen Spuren heute noch sichtbar sind. Das Schaubergwerk "Zum Tiefen Molchner Stolln" ist zugänglich. Aber auch so hat Pobershau außer der überaus reizvollen landschaftlichen Lage viel zu bieten, z.B. die Galerie "Die Hütte", die "Böttcherfabrik" mit ihren Ausstellungen (Puppen, Steine), das Feriendorf mit der Lamaranch. Die Gastronomie ist auf der Höhe der Zeit. Ein wildromantisches Tal ist das Schwarzwassertal mit dem Katzenstein, mit Seil und Haken wird am Nonnenfelsen geklettert. Sehenswert ist der "Grüne Graben", in dem das Wasser für die Bergwerke von Kühnhaide herabgeleitet wurde. Das Wasser läuft heute noch und zeugt von der hohen Vermessungskunst. Im Winter bietet sich ein Lift an der Abfahrtsstrecke an, Langläufer können ausgedehnte Touren auf gut präparierten Loipen unternehmen. Wandern ist hier großgeschrieben genauso wie Radfahren, da ist für fast jedes Modell die Möglichkeit zum Austoben vorhanden. Ein Höhepunkt ist das alle 5 Jahre stattfindende Bergfest.
Ortsansicht Pobershau
  In Pobershau

Mundloch Königl. Weistaubner tiefer Erbstolln  in Rittersberg
Rittersberg,
als Ortsteil Pobershaus ist genauso gebirgig wie der Hauptort. Es ist ein ruhiger, gepflegter kleiner Ort im Grünen.
Bergbauzeugen
 


Information:
Gästebüro
Dorfstrasse 68
09496 Pobershau
Tel.: 0 37 35 / 2 34 36
Fax : 0 37 35 / 66 19 98
Internet : www.pobershau.de
e - Mail :
info@pobershau.de
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Pockau
mit seinen Ortsteilen Görsdorf, Forchheim und Werndorf hat etwa 4000 Einwohner

Pockau
Obwohl ein Dorf, zeigt der Ort doch kleinstädtische Züge. Am Zusammenfluß der Pockau mit der Flöha entwickelte sich neben der Landwirtschaft auch die Industrie und das Mühlengewerbe. Davon zeugen das Technische Museum "Ölmühle", die Mahlmühle im Ortsteil Görsdorf ( nicht mehr in Betrieb) oder das Elektrizitätswerk (Wasserkraft) in der "Türkei" (im Ortsteil Görsdorf). Mit der Erzgebirgsbahn kann man wieder in Richtung Chemnitz, Olbernhau-Grünthal oder Marienberg fahren. Der Ort ist mit seiner schönen, waldreichen Umgebung, dem Flöhatal, dem Tal der Pockau ein beliebter Urlaubsort. Ein Schlepplift für die Abfahrtsläufer im Winter, Wander- und Radwege, gute Hotels und andere Unterkunftsmöglichkeiten sowie die guten Verkehrsanbindungen stellen die meisten Urlauber zufrieden.
Blick vom Mehnerberg auf Pockau
  Aussicht vom Mehnerberg

Kirche in Forchheim
Forchheim
ist jetzt ein Ortsteil von Pockau. Im Jahr 2000 feierte der Ort sein 750-jähriges Bestehen. In einem Taleinschnitt liegt das Niederdorf fast am Ufer der Saidenbachtalsperre während im Oberdorf die Kirche die Ansicht dominiert. Sie ist ein Werk des Ratszimmermeisters George Bähr, dem Erbauer der Frauenkirche in Dresden. Die Kirche besitzt eine Silbermannorgel, die auch zu Konzerten erklingt. Die gepflegten Häuser und das Schloß komplettieren dieses schöne Dorf.
Die Kirche im Oberdorf von Forchheim
 

Wernsdorf
Die Straße an der Forchheimer Kirche vorbei führt direkt nach Wernsdorf. Der Ort liegt etwa auf dem halben Weg nach Pockau auf einer Höhe. Das ehemalige Schloß ist heute eine Wohnanlage. Fährt man dann die Serpentinen (Aussicht bewundern) hinunter in Richtung Pockau, kommt man am Fuße des Berges nach Nennigmühle, einem Ortsteil von Wernsdorf. Wir sind jetzt wieder im Flöhatal.
Parkanlage in Wernsdorf
  Der Eingang zum Schloß

Information:
Tourist-Information Pockau
Rathausstr. 10
09509 Pockau
Tel.: 03 73 67 / 3 13 19
Fax : 03 73 67 / 3 13 18

Internet : www.pockau.de
e - Mail :
touristinfo@pockau.de
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Scharfenstein
gehört mit den Orten Venusberg und Drebach zur Gemeinde Drebach.

Scharfenstein
Der Ort liegt in einem romantischem Tal des Zschopauflusses, überragt von der Burg. Unterhalb der Burg, im "Gänsewinkel" wurde 1762 der Volksheld des Erzgebirges, Karl Stülpner geboren. Ein Gedenkstein steht an der Stelle seines Geburtshauses. Die Geschichten um und über ihn sind heute noch lebendig. Die Burg mit Ausstellungen , Veranstaltungen und der Burgschänke ist sehenswert. Von hier aus sieht man über die schöne, waldreiche Landschaft, die zum Wandern einlädt.
Burg Scharfenstein
Information:
GV Drebach
August-Bebel-Str. 25b
09435 Drebach
Tel.: 0 37 25 / 7 07 40
Fax : 0 37 25 / 70 74 33
Internet : www.gemeinde-drebach.de
e - Mail : info@gemeinde-drebach.de
Burg Scharfenstein

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Seiffen hat mit seinen Ortsteilen Heidelberg und Oberseiffenbach etwa 2.400 Einwohner und ist seit 1956 Kurort.

Seiffener Bergkirche Seiffen wird fast immer mit Weihnachten in Verbindung gebracht. Sogar im Hochsommer mutet der Ort mit den vielen Schaufenstern, in denen sich die im Ort hergestellten "Männeln" präsentieren, weihnachtlich an. Aber auch im Freien sieht man Zeugnisse der erzgebirgischen Volkskunst. Ein Erlebnis ist der Seiffener Weihnachtsmarkt und die dazugehörige Bergparade.
Sehen und Erleben: Seiffener Bergkirche; Spielzeugmuseum; Freilichtmuseum mit Reifendrehwerk; Schauwerkstätten der Fa. "Richard Glässer GmbH", der "Seiffener Volkskunst eG", im "Seiffener Hof"; Glasbläserei Hellbach, Mineralien- und Zinnfigurenausstellung; Seiffener Bimmelbahn;
Galerie KUNSTKONTOR K2
Sport und Erholung:
zahlreiche Wanderangebote; Mountainbiketouren; Sommerrodelbahn; Kutschfahrten; im Winter gespurte Loipen, Skilift, Eisbahn, Skischule u. -ausleihe, Pferdeschlittenfahrten
10 verschiedene Originalgebäude wurden hier im Freilichtmuseum originalgetreu wieder aufgebaut. Mit der Inneneinrichtung wird ein bleibender Eindruck vom Leben der Bergleute, der Flößer, der Waldarbeiter, der Spankorbmacher, der Stellmacher oder der Reifendreher vermittelt. In einem mit Wasserkraft betriebenen Drehwerk von 1760 wird das weltberühmte Reifendrehen vorgeführt.
Am Wochenende nach Himmelfahrt und einem Samstag im September sind zum Tag des Historischen Handwerks weitere erzgebirgische Handwerksmeister zu Gast und zeigen ihr Können.
Freilichtmuseum Seiffen
Information:
Tourist-Information
Hauptstr. 95
09548 Kurort Seiffen
Tel.: 03 73 62 / 84 38
Fax : 03 73 62 / 7 67 15
Internet : www.seiffen.de
e - Mail :
fv-amt.seiffen@t-online.de
Häuser im Freilichtmuseum Seiffen

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Venusberg
gehört jetzt zur Gemeinde Drebach.

Venusberg
Gelegen in einem Seitental der Zschopau befindet sich der Ort noch im Landschaftsschutzgebiet "Oberes Zschopautal". Interessant ist eine Wanderung zu den Kalköfen aus dem 17. Jahrhundert, die damals vor der Entwicklung der Spinnereien in Venusberg ein Erwerbszweig waren. Im Sommer lockt das Freibad mit einer Grossrutsche.
Die alten Kalköfen in Venusberg
 
Die alten Kalköfen

Grießbach
liegt auch wie fast alle Erzgebirgsdörfer an einem Hang, diesmal ist es der Westhang der Zschopau.
Die Landwirtschaft ist hier dominierend.
   

Information:
Gemeindeverwaltung Drebach
August-Bebel-Str. 25b
09435 Drebach
Tel.: 0 37 25 / 7 07 40
Fax : 0 37 25 / 70 74 33
Internet : www.gemeinde-drebach.de
e - Mail : info@gemeinde-drebach.de
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Waldkirchen
der Ort Waldkirchen gehört jetzt zur Gemeinde Grünhainichen.

Der Ort liegt hauptsächlich in einem engen Tal am Osthang der Zschopau. Die Höhenunterschiede sind erheblich, an der Zschopau sind es 320 m ü. NN, an der schönen, alten Kirche im Oberdorf sind es ca. 550 m ü. NN. Landschaftsprägend sind die Serpentinen der Umgehungsstraße nach Zschopau. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Erkundung der schönen, abwechslungsreichen Umgebung, zu Fuß oder mit dem Rad - im Tal der Zschopau oder auf den Höhen.
Blick auf Waldkirchen
  Waldkirchen aus Richtung des Zschopauer Gewerbegebietes

Information:
Gemeindeverwaltung Grünhainichen
Chemnitzer Str. 41
09579 Grünhainichen
Tel.: 03 72 94 / 1 70 15
Fax : 03 72 94 / 1 70 21
Internet : www.gruenhainichen.de
e - Mail :r.sieber@gruenhainichen.de
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Wolkenstein
mit den Ortsteilen Falkenbach, Gehringswalde, Hilmersdorf, Schönbrunn und Warmbad hat etwa 4200 Einwohner.

Schloss Wolkenstein Wolkenstein,
die malerische alte Bergstadt gilt als eine der ältesten Siedlungen im oberen Erzgebirge. Die Altstadt mit der im 15. Jh. zum Schloß umgebauten Wehranlage, ist zu einem großen Teil schön restauriert und lädt zum Bummeln ein.
Im Schloß befindet sich das Heimatmuseum und die Erlebnisgaststätte "Zum Grenadier". Diese Schankwirtschaft ist detailgetreu in der Zeit der Befreiungskriege eingerichtet. Die landschaftlich abwechslungsreiche Umgebung ist durch ein gekennzeichnetes Wegenetz erschlossen. Ausgedehnte Wälder, ruhige Täler und viele reizvolle Aussichtspunkte machen die Wanderungen zu einem Erlebnis. Auf dem Bergbaulehrpfad rund um Wolkenstein sieht man Zeugen der bewegten Bergbaugeschichte, Halden, Stollenmundlöcher und auch alte Schächte aus der Zeit, als hier noch nach Erzen gegraben wurde. Wolkensteiner Marktplatz
 
Der Marktplatz von Wolkenstein

Falkenbach
ist ein etwa 5 km von Wolkenstein entfernter, an der Verbindungstraße nach Ehrenfriedersdorf liegender, kleiner Ort. Eingebettet in Felder, Wiesen und Wälder ist der Ort von der Landwirtschaft geprägt.

Gehringswalde,

das rechts und links der B101 östlich kurz vor Wolkenstein liegende Dorf , ist von Felder eingeschlossen. Im unteren Teil des Ortes zweigt die Straße nach Warmbad ab, das etwa 1km entfernt liegt.

Hilmersdorf,
ebenfalls ein Ortsteil Wolkensteins, erstreckt sich über eine ziemlich große Fläche. Der eigentliche Ort erstreckt sich in nördlicher Richtung talwärts von der B101 aus und südlich bis zum Gewerbegebiet. Der kleine Ortsteil Heinzebank liegt an der Kreuzung B101 / B174 mit dem Hotel "Gasthof zur Heinzebank".

Schönbrunn,

auch ein Ortsteil Wolkensteins, liegt auf der gegenüberliegenden Seite der Zschopau einen guten Steinwurf von der Bergstadt entfernt. Hier sind einige schöne Fachwerkbauten und auch das originelle Eisenbahnhotel zu sehen.

Warmbad - Blick auf den Kurkomplex Warmbad,
jetzt ein Ortsteil von Wolkenstein, besitzt die älteste und wärmste Thermalquelle Sachsens. Die Quelle wurde 1385 bei der Suche nach Silber entdeckt und hat seitdem eine bewegte Geschichte über Wallfahrtsort, Fürstenbad bis zur 1997 eingeweihten Rehabilitationsklinik der Bundesknappschaft hinter sich. 2,5 l Wasser pro Sekunde sprudeln mit einer Temperatur von 26,5 °C aus der Erde. Aber man muß kein Knappschaftsmitglied sein, in der 2000 eingeweihten "Silber-Therme" mit ihren Bädern und der Saunalandschaft kann sich jede(r) verwöhnen lassen.
www.warmbad.de
info@warmbad.de
Im Kurkomplex  

Information:
Gästebüro
Im Schloß
09429 Wolkenstein
Tel.: 03 73 69 / 8 71 23
Fax : 03 73 69 / 8 71 24
Internet : www.stadt-wolkenstein.de
e - Mail : info@stadt-wolkenstein.de
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Zöblitz
mit dem Ortsteilen Ansprung, Sorgau und Grundau hat ca. 2900 Einwohner.


Zöblitz - Serpentinsteinmuseum
Zöblitz,
das alte Bergstädtchen, liegt in ca. 600 m Höhe. Bekannt wurde der Ort duch den Serpentinstein, der hier gebrochen und verarbeitet wurde. Die kleine Stadt ist Ausgangspunkt für schöne Wanderungen in das Naturschutzgebiet Schwarzwassertal, zum Löwenkopffelsen oder zur Burgruine Niederlauterstein, um nur einige Wanderziele zu nennen. Aber auch die Stadt selbst bietet u.a. mit dem Heimat- und Serpentinsteinmuseum und der Stadtkirche mit ihrer Silbermannorgel interessante Sehenswürdigkeiten.
im Serpentinsteinmuseum
 

Ansprung
als Ortsteil von Zöblitz ist in der Geschichte auch eng mit dem Serpentinstein verbunden, was auch in der Heimatstube zu sehen ist. Es gibt auch noch einige schöne Fachwerkshäuser im Ortsbild. Rechts und links der B171 führt die Dorfstraße, bergab nach Norden - in Richtung der alten Serpentinsteinbrüche, bergauf nach Süden zu den großen Grenzwäldern. Hier kann man Wandern, Radfahren, Pilze suchen oder sich verlaufen. Das ist aber nicht so schlimm, irgendwann findet man einen schönen Aussichtspunkt und den richtigen Weg (oder jemand, der sich auskennt).
Etwas verloren wirkt der sehr
ruhige Ortsteil Grundau. Hier leben z. Z. nur 28 Einwohner.
Ansprung
   

Blick auf Sorgau
Sorgau
ist jetzt auch ein Ortsteil von Zöblitz. Der Name des Ortes soll von der "Sorge" der Fuhrleute in den vergangenen Zeiten herrühren, die die steilen Straßen mit ihren schweren Wagen bewältigen mußten. Die Steilhanglage am südlichen Flöhaufer ist mitunter nicht so leicht zu handhaben. Mit dem Fahrrad bergauf, das ist schon schweißtreibend. Aber man sollte auch die herrliche Aussicht beim Wandern genießen.
Sorgau, wenn man von Zöblitz kommt  


Information:
Fremdenverkehrsamt
Bahnhofstr. 1
09517 Zöblitz
Tel.: 03 73 63 / 77 04 oder 18874
Fax : 03 73 63 / 4 52 30
Internet : www.zoeblitz.de
e - Mail :
stadt@zoeblitz.de
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Zschopau
mit dem Ortsteil Krumhermersdorf
ist eine Große Kreisstadt mit etwa 10600 Einwohnern

Zschopau - Schloss Wildeck und Kirche St. Martin Zschopau
im Tal des gleichnamigen Flusses gelegen, ist mit seiner schönen Altstadt, dem Schloß Wildeck, der Stadtkirche bei vielen als "Motorradstadt" bekannt. Hier wurden die DKW's, später die MZ gebaut. Durch die imposante Brücke, die das Tal der Zschopau überspannt und ein Teil der Umgehungsstraße ist, ist die kleine Bergstadt noch interessanter geworden. Allein das Schloß Wildeck ist ein Juwel, die liebevolle Restauration ist zwar noch nicht beendet,aber schon erstrahlt vieles in neuem Glanz. Eine Motorradausstellung, ein Buchdruckmuseum, eine Münzwerkstatt machen das Schloß noch attraktiver. Von Zschopau aus kann man eigentlich alles, was einen Touristen interessiert, unternehmen - Wandern , Angeln, Radfahren, Schwimmen, Skifahren, Golfen, Bowlingcenter, abends Tanzen- oder einfach nur relaxen.
Zschopau - Schloß Wildeck und die Kirche St. Martin in der Mitte  

. Krumhermersdorf
ist seit ein paar Jahren ein Ortsteil von Zschopau. Es ist ein langestreckter, vom tiefen Zschopautal bis auf eine Höhe von
ca. 600 m
sich erstreckender Ort. Bis 1934 wurde hier Bergbau betrieben. Wahrzeichen des Ortes ist die Wasserbrücke. Es ist so ein richtiges "Dorf", ruhig, inmitten einer schönen Landschaft gelegen. Ideal für Natur- und Wanderfreunde - ist doch auch der Bornwald nicht weit.
Wasserbrücke in Krumhermersdorf
  Die Wasserbrücke von Krumhermersdorf

Information:
Tourist-Information
Schloß Wildeck
09504 Zschopau
Tel.: 0 37 25 / 2 87 2 87
Fax : 0 37 25 / 2 87 2 88

Internet : www.zschopau-info.de
e - Mail :
info@zschopau-info.de
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